• Lifestyle,  People

    Leo Gradls „Beef Table Dance“

    EINE KULINARISCHE FLEISCHREISE UM DIE WELT

    Gut, Bad Kreuzen ist keine Weltreise, nur etwa 3 Stunden Fahrt von uns entfernt. Aber asiatisches Essen passt einfach nicht zu diesem Blog, daher sind wir lieber auf die Speck-Alm in Bad Kreuzen „gereist“. Dort angekommen, läd der Dry-Aging-Profi sowie Grillweltmeister Leo Gradl beim „Beef Table Dance“ zu einer kulinarischen Reise um die Welt. Fleisch aus fünf verschiedenen Ländern wurde auf den Grill gelegt, alle hatten einen völlig anderen Geschmack. Ab jetzt heißt es: Achtung Gaumenaquaplaning-Gefahr!

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    „Ich bin grundsätzlich ein Fan von regionalen Produkten, ich möchte die Landschaftspfleger unterstützen.“
    Leo Gradl, Grillweltmeister

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    Österreich gegen den Rest der Welt

    Klingt ein wenig brutal, war aber durchaus so: Die Kalbin vom Nachbarn (Fam. Schönberger vom Würzenberg in Bad Kreuzen) trat gegen die Txogitxu, eine selektierte 13 Jahre alte Kuh aus Galizienz‘ Hochlagen in Spanien, und gegen Beiried aus Australien, Uruguay und Argentinien an.

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    Österreich Die Kalbin vom Nachbarn.
    Spanien Die „alte Kuh“.
    Uruguay Beiried.
    Australien Beiried.
    Argentinien Beiried.

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    Die Kalbin war vom Nachbarn, der Familie Schönberger vom Würzenberg.

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  • Bake,  Cakes & Pastry

    Holundertörtchen mit Schokospänen

    Etwa von Mai bis Juli blühen die Blüten des schwarzen Holunders. Die feinen weißen Holunderblüten sehen aber nicht nur unglaublich schön aus, sie sind auch essbar und sogar gesund – sie enthalten viele nützliche sekundäre Pflanzenstoffe. Bei uns finden die Blüten in den Holundertörtchen Verwendung, in der Naturmedizin sind sie aber auch eine beliebte Zutat.

  • © PULS 4 / Jörg Klickermann
    Allgemein,  Pressemitteilung

    Söller Foodbloggerin brutzelt im Fernsehen in Didi Maiers Team

    © Gerry Frank
    © Gerry Frank

    Mit einem Gericht aus ihrer Heimat Tirol ging Alexandra ins Rennen: Brodakrapfen nach Omas Originalrezept. Kombiniert hat die Tirolerin die traditionelle Speise mit Hofer Bio-Wagyu aus Oberndorf in Tirol und einem Mais-Curry- und Erbsen-Basilikum-Püree. „Ich war schon echt nervös, als die Kritik der Coaches kam“, schmunzelt die Foodbloggerin, „aber als dann beide gedrückt haben, war das Gefühl unglaublich. Ich wusste aber einen kurzen Moment lang nicht, zu wem ich jetzt ins Team gehen sollte.“ Entschieden hat sie sich schlussendlich für Didi Maiers Team, „das Bauchgefühl war bei ihm einfach besser. Und ich glaube, dass ich mit Didi besser zusammenarbeiten kann.“ Auch der Spitzenkoch ist froh über Alexandras Entscheidung: „Ihre leckeren Oma-Krapfen haben mich umgehauen. Ich freue mich freilich sehr, dass Alexandra in meinem Team ist. Zumal der Alex ja immer glaubt, dass er alles bekommt, was er will.“

    Souverän in die nächste Runde
    Für die Söllerin beginnt die Challenge jetzt aber erst so richtig, im roten Team kämpft sie mit zwei weiteren Hobby- und zwei ProfiköchInnen um den Titel „Kochgigant 2018“. In der nächsten Sendung wird erstmals eine hochkarätige Jury bestehend aus Gault & Millau-Chefin Martina Hohenlohe und Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam die Teller von Alexandra und ihren insgesamt neun MitstreiterInnen probieren. Angerichtet wird wieder auf den kleinen Tellern, wieder überzeugen vor allem Geschmack, Kochfertigkeit und Anrichteweise. „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, auch wenn alle aus beiden Teams extrem gut kochen“, sagt Alexandra, „unterschätzen darf man wirklich niemanden.“ Coach Didi schätzt die Söllerin jedoch sehr gut ein: „Ich schätze ihre Chancen recht hoch ein – sonst hätte ich sie ja auch nicht nominiert. Alexandra kombiniert in ihren Rezepten super Altes mit Neuem, das ist ein großer Plus-Punkt.“ Die Kochgiganten laufen immer dienstags zur Primetime auf Puls 4.

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    „Alexandra kombiniert in ihren Rezepten super Altes mit Neuem, das ist ein großer Plus-Punkt.“
    Didi Maier, Profikoch aus Salzburg

  • © Grill-abc / Gerhard Groger Photography
    Events,  Lifestyle

    WILD KING BBQ Competition 2018

    WILD KING im Rauch: Das war ein Pflichttermin für jeden Grillfan!
    Am 14. und 15. April fand die erste WILD KING BBQ Competition des Grillvereins „Grill-abc“ auf dem Firmengelände der Firma Eurogast Sinnesberger in Kirchdorf statt. Eine Veranstaltung rund um amerikanisches BBQ und Grillen, die in Tirol ihres Gleichen sucht.

  • Cook,  Fish

    Forelle | Speck-Polenta | Käse-Brandteigkrapferl | Feigen-Weißweinschaum

    Wer kombiniert schon Fisch, Fleisch und Käse?

    Ja, wir! (Und mit Sicherheit noch einige andere …) Da wir keinen Namen für dieses Gericht finden konnten, sind jetzt alle Hauptkomponenten stilecht, und wie es zur Zeit modern ist, mit einem geraden Strich getrennt: Forelle | Speck-Polenta | Käse-Brandteigkrapferl. Kreiert wurde das Teller für einen Wettbewerb im Jänner 2017.

  • Lifestyle,  People

    Der Junge Wilde 2017: Stefan Glantschnig

    Jung – Wild – Gail

    Er hat es geschafft: Stefan Glantschnig erkochte sich letztes Jahr souverän den Sieg bei den Jungen Wilden. Schon beim Vorfinale in der Grazer Seifenoper war die Jury begeistert, nach dem Relaunch des Menüs war der letzte Zweifel ausgeräumt. Nun folgt seine Geschichte in drei Gängen.

      Ersta Gong – Knurrhahn | Quitte | Sesam | Ingwer | Rettich

    Kreativ und durchdacht: Schon beim ersten Gang, lässt Stefan keine Punkte liegen. Den Knurrhahn legt er zuerst ein, dann lässt er den Fisch unter der Wärmebank langsam durchziehen. „In der Vorspeise habe ich Komponenten eines Desserts verwendet“, erklärt der Scheffauer. So findet die Quitte als fruchtiger Senf Platz auf dem Teller, die Trendfrucht Yuzu ist in der Mayonnaise verarbeitet. Schwarze Sesam Crumbles bringen den nötigen Biss. Der Rettich wird mariniert, er soll die Geschmacksrichtung Umami annehmen. Auch beim Anrichten seiner Vorspeise legt der gebürtige Kärntner keinen Wert auf Mainstream, ein drehender Plattenspieler lässt ihn gleichmäßige Kreise mit dem Quittensenf ziehen. Und bei all dem hat er immer seine Philosophie Im Hinterkopf:

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    „Wenige Komponenten, eine gerade Linie, dafür aber Geschmack und Harmonie.“
    Stefan Glantschnig, Junger Wilder 2017

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  • © PULS 4 / Jörg Klickermann
    Allgemein,  Pressemitteilung

    Kochgiganten: Foodbloggerin Alexandra Embacher kocht im Fernsehen

    SÖLL/WIEN. Es wird heiß: der Privatsender Puls 4 implementiert mit den Kochgiganten eine mit Action gefüllte Kochshow, die den KandidatInnen in den verschiedenen Challenges alles an Können und Wissen am Herd abverlangt. Ins Rennen starten zwanzig Profi- oder Hobbyköche aus ganz Österreich, aus dem Bezirk Kufstein versucht Foodbloggerin Alexandra Embacher aus Söll ihr Glück. Aus etwa 500 Bewerbungen gingen die zwanzig Kochtalente für das Show-Casting hervor.

     

    Kocht sich unsere Xandi in die nächste Runde?

    © Jörg Klickermann
    © PULS 4 / Jörg Klickermann

    In der ersten Sendung müssen sich die Spitzenköche und Teamchefs Alexander Kumptner und Didi Maier für ihre KandidatInnen entscheiden. Aus zwanzig BewerberInnen, die nacheinander an den Herd schreiten und ihr Lieblingsgericht für die Topköche am Pult zubereiten werden, müssen die Coaches wählen. Clou an der Sache: angerichtet wird auf einem kleinen Teller – neben dem Geschmack zählen die Zubereitungsweise der Speisen und die Präzision in der Anrichteweise. „Das wird eine große Herausforderung, alle Komponenten auf einem so kleinen Teller unterzubringen“, sagt die Söllerin. Zudem wissen Kumptner sowie Maier nicht, ob ein Profi- oder Hobbykoch bei der Bewertung vor ihnen steht.

     

    „Es ist jedes Mal ein Erlebnis, wenn wir die Brodakrapfen zu Hause kochen“
    Xandi Embacher, Kandidatin bei den Kochgiganten

     

    Die 23-Jährige Tirolerin bereitet in sechzig Minuten ihre Leibspeise, die „Brodakrapfen“, zu. Gelernt hat sie das traditionelle Gericht aus dem Tiroler Unterland von ihrer Oma. „Es ist jedes Mal ein Erlebnis, wenn wir die Brodakrapfen zu Hause kochen“, erzählt die Foodbloggerin aus ihrem Alltag, „auch Freunde kommen dann zu uns zum Essen.“ Für die Show werden die Krapfen mit einem sous-vide gegarten BIO-Wagyu-Rind von Werner Hofer aus Oberndorf bei Kitzbühel kombiniert. „Ich versuche traditionelle Gerichte mit etwas moderneren zu kombinieren. Wichtig ist für mich jedoch, dass die Zutaten möglichst regional sind.“ Wird sie mit diesem Gericht das Erfolgsrezept haben und als eine der zehn FavoritInnen in Team blau oder rot gewählt werden?

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Macaron – Grundrezept

    Macaron: Ein feines Gebäck aus Mandeln, Zucker und Eischnee.

    Gefüllt mit einer Ganache aus weißer Schokolade, die mit Blüten verschiedener Blumen veredelt wurde. Kurz gesagt: magnifique! Buttercreme oder Marmelade als Füllung geht natürlich auch, an das Grundrezept für den Macaron-Teig solltet ihr euch aber ganz genau halten.