Gourmeet me
  • Lifestyle,  People

    So ein Rinderleben

    2017 wurden österreichweit insgesamt 621.970 Rinder geschlachtet. Vorwiegend das Fleisch des Fleckviehs kam auf die Teller, immerhin hat dieses einen Rassenanteil von 76 Prozent in Österreich. Oder 1,5 Millionen Tiere in Zahlen. Am Hof Ried am Bichlach in Oberndorf grast jedoch nicht nur Fleckvieh, unter dieses mischte sich vor etwa zehn Jahren auch das erste Wagyu-Rind. „Kohlschwarz und ein paar tausend Euro wert“, erinnert sich Landwirt Werner Hofer an den Kauf von „Sumiku“. Bekanntlich das teuerste Hausrind der Welt stand nun auf seiner Weide.

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    „Biologisch-Regional ist die beste Wahl.“
    Werner Hofer, BIO-Landwirt

  • Advertorial,  Cook,  Veggie

    Gefüllte Tomaten vom Pizzastein

    30 Minuten Challenge des Austria Food Blog Awards 2018

    Die Tomaten sind reif! Spätestens dann heißt es ab in den Garten und schnurstracks zur Ernte – immerhin schmecken die frischen, noch von der Sonne warmen Früchte am besten. Verschiedene Farben und Formen hängen an den Pflanzen, bei der herkömmlichen roten Tomate hört die Vielfalt nicht auf. Immerhin gibt es weit über tausend Tomatensorten. Tomatenrarität sei Dank! Denn sonst wäre dieses Rezept weitaus nicht so farbenfroh geworden. Auch wenn die speziellen Schlumpf- und Zebratomaten bei uns im Garten nicht vorkommen, wächst die kleine Wildtomate buchstäblich in alle Richtungen. Zum Füllen wären diese aber aufgrund ihrer Größe dennoch nicht ganz optimal (sind nur so groß wie Johannisbeeren).

    Tomaten gehören zum Fruchtgemüse. Sie sind somit eine Mischung aus Obst und Gemüse.

    Dessen ungeachtet kommt für alle anderen Sorten dieses Rezept perfekt: Cherry- und Datteltomaten mit einer Füllung aus Bröseltopfen, Käse und Basilikum. Mehr braucht es nicht. Auch wenn die Zutaten noch so simpel erscheinen. Kalt oder warm – unter dem Strich schmecken die gefüllten Tomaten immer.

    Und: Tipps und Tricks für eure Tomatenpflanze zu Hause. Weil gärtnern nicht schwer ist und mit ein wenig Wissen unglaublich viel Spaß macht.

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Ribisel-Käsekuchen

    Cheesecake und die beliebte säuerliche Frucht

    Mürbteig, Käsekuchen und Ribiseln – drei Komponenten, die diesen Kuchen einfach unwiederstehlich werden lassen. Zusammen mit der süßen Creme werden die säuerlichen Früchte zum aromatischen Farbgeber. Sie tummeln sich in strahlendem rot in der Creme. Durch den Mürbteig lässt sich der Kuchen leicht von einer Platte auf den Teller heben. Mit frischen Ribiseln dekoriert perfekt für den Sonntag Nachmittag. Nur einen Nachteil hat der Ribisel-Käsekuchen: er ist beinahe schneller verspeist als gebacken!

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Schwarzwälder Kirschtorte

    Die süße Versuchung aus dem Schwarzwald

    Ein Klassiker in der österreichischen Mehlspeisenküche: die Schwarzwälder Kirschtorte. Übrigens gibt es zum Namen der Torte einige Theorien. Zum einen glauben manche, dass die Schokoladespäne auf der Seite des Feingebäcks an die dunklen Bäume im Schwarzwald erinnern. Andere behaupten jeodch, dass der Name von einer der Zutaten, dem Kirschwasser, stammt. Dieses wird oftmals im Schwarzwald hergestellt.

  • Advertorial,  Cook,  Veggie

    Knusprige Pizza vom Pizzastein

    Frische knusprige Pizza einfach selbst gemacht

    Wer auf der Suche nach einem schmackaften Rezept für Pizzateig ist, wird vor allem im Internet auf etliche Kochideen stoßen. Wir haben einiges ausprobiert und sind bei diesem Basisrezept kleben geblieben – auch weil der Teig so schön knusprig wird. Ausprobieren lohnt sich: bei dieser Gelegenheit haben wir gleich den Tyrolit life Pizzastein getestet.

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Himbeer-Schokolade-Kuchen

    Dunkler Blechkuchen mit Himbeeren

    Teil zwei der Blechkuchenserie. Nach dem hellen Teig mit Ribiseln und Holundercreme folgt ein Himbeer-Schokolade-Kuchen mit Mandeln. Und auch hier gilt: ein paar Tage Rasten machen dem Kuchen überhaupt nichts. Er muss nur gut verschlossen und kühl gelagert werden.

    Und übrigens: ebenso die Himbeere kann durch jegliches Obst ausgetauscht werden. Marillen, Brombeeren, Ribiseln, … euch sind keine Grenzen gesetzt!

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  • Lifestyle,  People

    Die Buttermacher aus Itter

    Rund fünf Kilogramm Butter verspeisen Österreicher pro Jahr und Kopf, die Bauernbutter aus der Holzmodel kommt jedoch nur bei wenigen auf den Tisch. Stefan und Bianca Fuchs haben sich dem geschmackvollen Naturprodukt trotzdem verschrieben und produzieren kleine Mengen davon in ihrem Waldhof in Itter. Aus reiner Grauvieh-Milch und ohne Zusätze.

    „Eine gute Butter muss für mich etwas gelblich sein“, verrät Stefan Fuchs. Die typisch hellgelbe Farbe des Fetts entsteht auf natürlichem Wege durch das von den Kühen gefressene Gras, dieses enthält das färbende Beta-Carotin. „Und sie muss etwas nussig schmecken. Ohnehin ist unsere Butter jedes Mal ein wenig eine Überraschung. Wie sie schlussendlich schmeckt.“ Zusammen mit seiner Frau Bianca produziert er seit etwa zwei Jahren Bauernbutter in kleinen Mengen auf dem eigenen Hof in Itter. „Von Null aus ohne eine Vorwarnung ist das entstanden.“

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Ribisel-Holunder-Schnitte

    Heller Blechkuchen mit Ribisel

    Sobald aus den unreifen Früchten knallrote Ribiseln werden, schreit es förmlich nach Blechkuchen. Oma schüttelte das Rezept immer aus dem Handgelenk, und das mit jeglicher Obstsorte. Klassisch wäre zu dieser Jahreszeit ein Ribiselkuchen mit Baiserhaube – wir haben aber dieses Mal Ribisel-Holunder-Schnitten probiert. Ebenso mit frischen Früchten, aber auch mit einer schmackhaften Holunder-Creme. Und gut gekühlt wirklich sehr lange haltbar.

  • (c) Daniel Traunfellner
    Bake,  Bread & Buns

    Tomaten-Dinkel-Focaccia

    Lieblingsgemüse der ÖsterreicherInnen

    Tomaten sind IN. Beinahe ein Fünftel aller ÖsterreicherInnen greift am liebsten zu Tomaten, besonder stark ist diese Tentenz bei Unter-30-Jährigen. Karotten und Salat stehen mit steigendem Alter laut Statistik öfter auf dem Speiseplan. Überwiegend wird das Gemüse übrigens im Supermarkt gekauft – weil es die Konsumenten einfach mögen. Bio ist keine primäre Voraussetzung für den Kauf. Doch zurück zur Tomate. Wieso sind sie so begehrt?

    © Daniel Traunfellner Photography
    © Daniel Traunfellner Photography

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  • Lifestyle,  People

    Reisetbauer: Wo Frucht zu Brand wird

    Manche Menschen haben ja nicht so ein gutes Verhältnis zu Schnaps. Kein Wunder. Erwischt man zu viel eines qualitativ-schlechten Schnaps, bereut man es spätestens am nächsten Tag. Schnaps ist aber nicht gleich Qualitätsbrand – das sollte man unbedingt wissen. Weit weg von billigem Fusel bewegen sich die Reisetbauer Brände, die Frucht steht im Vordergrund und nicht der Alkohol. Weil wir von Gourmeet me total neugierig sind und von Pressemitteilungen nicht unbedingt die beste Meinung haben, haben wir persönlich beim Reisetbauer in Axberg angeklopft – und Hans Reisetbauer jun. hat uns aufgemacht.