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ONE POT: Hüttengulasch aus Hochlandrind

Rezept Nummer zwei

Ein Klassiker schlechthin: das Hüttengulasch. Nach dem grünen Pot mit Pute ist hier nun ein Rezept, das zwar lange garen muss – aber jede Kochzeit wert ist. Denn ein richtiges Gulasch wird erst richtig schmackhaft, wenn es viel Zeit im Topf verbracht hat. Und übrigens: wer in Ungarn ein Gulasch bestellt, darf nicht damit rechnen, dass dasselbe Gericht wie in Österreich auf den Tisch kommt. Im Ungarischen heißt gulyás genau genommen Rinderhirte, der Begriff wird aber auch für lokale Eintopfgerichte mit den diversesten Einlagen verwendet. In Ungarn daher besser „Pörkölt“ bestellen.

Was bei der Zubereitung wichtig ist

Neben viel Zeit hilft es, über folgende Hinweise zum Hüttengulasch Bescheid zu wissen:

  • Die Wahl des Fleischs
    Gulasch kocht man gewöhnlich aus dem Wadschinken des Rinds, wir haben uns für Hochlandrind entschieden. Auch aus regionalen Gründen. Dabei ist das Hüttengulasch im Vergleich zum Saftgulasch kleiner geschnitten. Zudem kann auch Wildfleisch für dieses Gericht verwendet werden. Wichtig: Fett nicht vom Fleisch entfernen! Dieses ist nicht nur Geschmacksträger, die Gelatine bindet auch den Saft. Daher nicht mit zu hohen Temperaturen kochen, das Gulasch soll vor sich hin köcheln.
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  • Paprikapulver
    Ob mild oder scharf – jeder muss selbst entscheiden, welche Paprikamischung in Frage kommt. Auf jeden Fall kommen noch Majoran, Kümmel, Knoblauch und etwas Zitronenschale hinzu.
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  • Zwiebel
    Hier gilt die Faustregel: Fleisch und geschälte Zwiebel im Verhältnis 1:1. Das Weinen zahlt sich aber aus: das Gemüse ist nicht nur für den typischen Geschmack essentiell, durch die Zugabe wird der Saft auch sämiger.
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  • Essig
    Ja, unbedingt! Aber bitte einen hochwertigen Essig verwenden.

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Hüttengulasch aus Hochlandrind

Gericht One Pot
Küche Österreich
Keyword Hüttengulasch
Zubereitung 4 Stunden
Kochzeit 3 Stunden 30 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 1 Kg Fleisch vom Hochlandrind zu jeweils 50g geschnitten
  • 100 g Butterschmalz
  • 500 g Zwiebel
  • 50 g Paprikapulver mild oder scharf
  • 1 EL Gulaschgewürz (Kümmel, Majoran, Knoblauch und Zitrone)
  • 1 Schuss Essig hochwertig
  • 50 g Mehl glatt
  • Wasser nach Bedarf

Anleitung

  1. Das Fleisch zuputzen und in rund 50g Stücke schneiden. Die Zwiebel nudelig schneiden.

  2. Das Butterschmalz in einen RIESS-Topf (Ø 20cm) [Produktplatzierung] geben und erhitzen. Die Zwiebel darin goldgelb karamellisieren lassen, das Fleisch dazugeben.

  3. Das Paprikapulver kurz mitrösten, mit Essig ablöschen. Nun die restlichen Gewürze dazugeben, mit Mehl stauben.

  4. Mit Wasser aufgießen (das Fleisch soll bedeckt sein) und über mehrere Stunden hinweg weisch schmoren.

  5. Der Saft kann danach noch eingedickt werden.

Tipps & Tricks

Zum Hüttengulasch passt ein Semmel- oder Serviettenknödel. Und: ein Gulasch ist eines der wenigen Gerichte, die aufgewärmt fast noch besser schmecken als frisch.

Weitere Rezepte findest du auf der Homepage.

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