Gourmeet me
  • Advertorial,  Cook,  Veggie

    Gefüllte Tomaten vom Pizzastein

    30 Minuten Challenge des Austria Food Blog Awards 2018

    Die Tomaten sind reif! Spätestens dann heißt es ab in den Garten und schnurstracks zur Ernte – immerhin schmecken die frischen, noch von der Sonne warmen Früchte am besten. Verschiedene Farben und Formen hängen an den Pflanzen, bei der herkömmlichen roten Tomate hört die Vielfalt nicht auf. Immerhin gibt es weit über tausend Tomatensorten. Tomatenrarität sei Dank! Denn sonst wäre dieses Rezept weitaus nicht so farbenfroh geworden. Auch wenn die speziellen Schlumpf- und Zebratomaten bei uns im Garten nicht vorkommen, wächst die kleine Wildtomate buchstäblich in alle Richtungen. Zum Füllen wären diese aber aufgrund ihrer Größe dennoch nicht ganz optimal (sind nur so groß wie Johannisbeeren).

    Tomaten gehören zum Fruchtgemüse. Sie sind somit eine Mischung aus Obst und Gemüse.

    Dessen ungeachtet kommt für alle anderen Sorten dieses Rezept perfekt: Cherry- und Datteltomaten mit einer Füllung aus Bröseltopfen, Käse und Basilikum. Mehr braucht es nicht. Auch wenn die Zutaten noch so simpel erscheinen. Kalt oder warm – unter dem Strich schmecken die gefüllten Tomaten immer.

    Und: Tipps und Tricks für eure Tomatenpflanze zu Hause. Weil gärtnern nicht schwer ist und mit ein wenig Wissen unglaublich viel Spaß macht.

  • Events,  Lifestyle

    Wagyu-Grillseminar am Hof

    Wenn ein Grillweltmeister und ein BIO-Wagyu-Landwirt aufeinander treffen, dann können sich Kulinarik-Fans über ein Grill-Seminar der Extraklasse freuen. Vor kurzem so geschehen, Franz Größing (Weber Grillakademie Franz Größing) lud gemeinsam mit Werner Hofer (Hofer BIO-Wagyu) zum Grillkurs am Hof Ried am Bichlach in Oberndorf in Tirol. Wagyu-Rind Hikari kam auf den Grill.

  • Cook,  Meat

    Markbein vom Grill

    Ein Rezept von Grillweltmeister Leo Gradl

    Ein ausgezeichnetes Rezept! Das finden nicht nur wir, sondern auch die Jury des Austria Food Blog Awards 2017. Und deshalb hat sie das Rezept von Grillweltmeister Leo Gradl, welches wir beim Grillkurs „Beef Table Dance“ kennen und lieben gelernt haben, mit dem dritten Platz in der Kategorie „Food Travel“ ausgezeichnet.

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    Warum nun das Markbein auf dem Grill landete

    „Ich bin grundsätzlich ein Fan von regionalen Produkten, ich möchte die Landschaftspfleger unterstützen“, beschreibt Leo seine Philosophie. Er selbst verarbeitet auch gerne das ganze Tier, dahinter steckt eine geniale Idee: Der Grill-Profi möchte das Fleisch von Tieren nach seinen Vorstellungen. Die ideale Rasse gefüttert mit hochwertigem Futter, auch diese zwei Aspekte entscheiden über den Geschmack. Dafür muss er dem Landwirt dann aber auch das ganze Rind abnehmen und nicht nur die edelsten Teile. „Der Respekt vor dem Lebensmittel ist das Wichtigste“, sagt Leo. Und die Wertschätzung gegenüber dem Produkt ist eben nur dann gegeben, wenn man mit jedem Teil des Tieres umgehen kann – nicht nur mit dem Filet.
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    „Der Respekt vor dem Lebensmittel ist das Wichtigste.“
    Leo Gradl, Grillweltmeister  und Inhaber Leos Grillschule

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  • Lifestyle,  People

    Leo Gradls „Beef Table Dance“

    EINE KULINARISCHE FLEISCHREISE UM DIE WELT

    Gut, Bad Kreuzen ist keine Weltreise, nur etwa 3 Stunden Fahrt von uns entfernt. Aber asiatisches Essen passt einfach nicht zu diesem Blog, daher sind wir lieber auf die Speck-Alm in Bad Kreuzen „gereist“. Dort angekommen, läd der Dry-Aging-Profi sowie Grillweltmeister Leo Gradl beim „Beef Table Dance“ zu einer kulinarischen Reise um die Welt. Fleisch aus fünf verschiedenen Ländern wurde auf den Grill gelegt, alle hatten einen völlig anderen Geschmack. Ab jetzt heißt es: Achtung Gaumenaquaplaning-Gefahr!

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    „Ich bin grundsätzlich ein Fan von regionalen Produkten, ich möchte die Landschaftspfleger unterstützen.“
    Leo Gradl, Grillweltmeister

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    Österreich gegen den Rest der Welt

    Klingt ein wenig brutal, war aber durchaus so: Die Kalbin vom Nachbarn (Fam. Schönberger vom Würzenberg in Bad Kreuzen) trat gegen die Txogitxu, eine selektierte 13 Jahre alte Kuh aus Galizienz‘ Hochlagen in Spanien, und gegen Beiried aus Australien, Uruguay und Argentinien an.

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    Österreich Die Kalbin vom Nachbarn.
    Spanien Die „alte Kuh“.
    Uruguay Beiried.
    Australien Beiried.
    Argentinien Beiried.

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    Die Kalbin war vom Nachbarn, der Familie Schönberger vom Würzenberg.

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