• Events,  Lifestyle

    Die Falstaff Young Talents 2017

    Wir waren wieder beim Falstaff Young Talents Cup dabei.

    Zum dritten Mal ging das Networking- und Nachwuchsförderungsevent über die Bühne, diesmal fand die Siegerehrung im renommierten Sofitel Vienna Stephansdom statt. Die Sieger (leider nicht gegendert) haben wir für euch kurz zusammengefasst – und die (einzige) Tirolerin herausgefunden.

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    Gemeinsam für die Branche!

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  • © Falstaff Karriere/Werner Krug
    Events,  Lifestyle

    Falstaff Young Talents Cup 2016

    Die Branche braucht Nachwuchs.

    Und dieser fehlt an allen Ecken und Enden, der Berufszweig der KöchInnen oder der Servicefachkraft ist nur noch für wenige ein Traumberuf. Doch warum eigentlich? Kaum ein Beruf bietet so viele Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen, kreativ zu sein oder mit Fleiß Karriere zu machen. Genau diese positiven Aspekte wurden beim Young Talents Cup von Falstaff Karriere großgeschrieben. Dem Nachwuchs aufzeigen, was diese Berufe bieten können. Und das schaffte dieses Event mit Bravour – ein strahlender Abend für die Großen der Branche und deren NachfolgerInnen.

  • Lifestyle,  People

    Der Junge Wilde 2017: Stefan Glantschnig

    Jung – Wild – Gail

    Er hat es geschafft: Stefan Glantschnig erkochte sich letztes Jahr souverän den Sieg bei den Jungen Wilden. Schon beim Vorfinale in der Grazer Seifenoper war die Jury begeistert, nach dem Relaunch des Menüs war der letzte Zweifel ausgeräumt. Nun folgt seine Geschichte in drei Gängen.

      Ersta Gong – Knurrhahn | Quitte | Sesam | Ingwer | Rettich

    Kreativ und durchdacht: Schon beim ersten Gang, lässt Stefan keine Punkte liegen. Den Knurrhahn legt er zuerst ein, dann lässt er den Fisch unter der Wärmebank langsam durchziehen. „In der Vorspeise habe ich Komponenten eines Desserts verwendet“, erklärt der Scheffauer. So findet die Quitte als fruchtiger Senf Platz auf dem Teller, die Trendfrucht Yuzu ist in der Mayonnaise verarbeitet. Schwarze Sesam Crumbles bringen den nötigen Biss. Der Rettich wird mariniert, er soll die Geschmacksrichtung Umami annehmen. Auch beim Anrichten seiner Vorspeise legt der gebürtige Kärntner keinen Wert auf Mainstream, ein drehender Plattenspieler lässt ihn gleichmäßige Kreise mit dem Quittensenf ziehen. Und bei all dem hat er immer seine Philosophie Im Hinterkopf:

    jlk

    „Wenige Komponenten, eine gerade Linie, dafür aber Geschmack und Harmonie.“
    Stefan Glantschnig, Junger Wilder 2017

    dsfsd