Lifestyle

Wir lieben es, essen zu gehen. Vorallem in Lokale, die sich durch ihre Authentizität und Einzigartigkeit auszeichnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir von einem Haubenrestaurant oder Szenelokal sprechen - DAS Besondere muss für uns gegeben sein, um unser Interesse zu wecken. Eine Location ist für uns übrigens mehr als ein Ort, an dem es etwas zu essen gibt. Hier treffen kulinarisches Know How und fachliches Können auf interessierte Gäste, die meist nach dem einem Gefühl streben: Dem Gourmeet me-Feeling - einfach mitgenommen werden auf eine Reise der Kulinarik und den Luxus genießen, außordentliche Aromen von verschiedenen korrespondierenden Lebensmitteln schmecken zu können. Und daher wollen wir auch die Menschen kennen lernen, die hinter dem Ganzen stehen: Köche, Patissiers oder einfach Person der Branche. So ist in der Welt der Kulinarik meist auch recht viel los - ein Event nach dem anderen findet statt. Dabei zahlt es sich durchaus aus, Wettbewerbe, Messen oder ähnliches zu besuchen. Hier zeigen sich neue Küchentrends, Lifestyle-Getränke oder neue Stars am Gastronomiehimmel. Daher sind wir für euch bei den besten Events live dabei und berichten natürlich darüber. Ebenso findet ihr eine Fotogalerie mit den schönsten Schnappschüssen der Veranstaltungen.

  • Lifestyle,  People

    And the winner is … Viktoria Stranzinger!

    Vicky Stranzinger ist „Kochgigant 2018“

    Durch fünf Folgen hat sich Profiköchin Viktoria Stranzinger durchgekocht, jetzt stand sie gemeinsam mit vier weiteren Kochkünstlern im Finale der „Kochgiganten“ auf Puls 4. „Ich kann es noch immer nicht fassen“, resümiert die Oberösterreicherin nach ihrem Sieg, „dass ich die Show gewonnen habe.“ Doch wer ist Vicky wirklich? Wir trafen sie vor dem großen Show-down.

    Tirol is calling

    Vicky kocht seit mehr als 15 Jahren. Seit vielen Jahren in leitender Position, durch viele Fortbildungen hat sie sich weiterentwickelt. Natürlich hätten wir die Oberösterreicherin im Interview über alles ausfragen können, was sie kann und was nicht – wird aber wahrscheinlich irgendwann langweilig. Daher ist es einfacher mit ihr zu kochen. Sie und ihren Kochstil kennenzulernen sowie ihre Philosophie ganz unbeschwert zu erfragen. So geschehen in Ellmau auf der Rübezahl-Alm – und ja ein Klischee, auf einer Promialm in den Bergen zu kochen, aber einfach wunderschön da oben. Und Vicky hat’s gefallen.

  • Events,  Lifestyle

    Wagyu-Grillseminar am Hof

    Wenn ein Grillweltmeister und ein BIO-Wagyu-Landwirt aufeinander treffen, dann können sich Kulinarik-Fans über ein Grill-Seminar der Extraklasse freuen. Vor kurzem so geschehen, Franz Größing (Weber Grillakademie Franz Größing) lud gemeinsam mit Werner Hofer (Hofer BIO-Wagyu) zum Grillkurs am Hof Ried am Bichlach in Oberndorf in Tirol. Wagyu-Rind Hikari kam auf den Grill.

  • Cook,  People

    Ein 80 Jahre alter kulinarischer Schatz

    TIROLER UNTERLANDLER KOST

    Etwa 56 Jahre ist Maria jetzt in Oberndorf. Als junge Frau hergezogen, ist sie bis jetzt hier geblieben. Sie hat in all der Zeit einiges dazugelernt, auch ein Rezept. Dieses blieb ihr stets in Erinnerung. Die Mahnnudeln sind Marias Spezialität, sie kocht sie zu Weihnachten oder Silvester. Ganz etwas Besonderes also. Keine andere aus der Familie kann es so gut wie sie.
    dsd

    „Die Mahnnudeln hat es bei uns immer zu Weihnachten oder Silvester gegeben.“
    Moidi, 81 Jahre

    sds
    Ich selbst kenne die Mahnnudeln aus Kindheitstagen. Gewusst, wie man diese zubereitet, habe ich nicht. Aber jetzt ist es soweit. Meine Großtante Maria lernte das Rezept vom Ritzer Altbauern, ich lerne es nun von ihr. Und Daniel, der macht die Fotos dazu. „Das ist schon so lange her“, sagt die 81-Jährige und lacht. Vor zirka 50 Jahren hat sie die Mahnnudeln das erste Mal gekocht, seither kann und liebt sie die Unterlandler Kost. Sie gibt das Mehl in eine Schüssel, zerbröselt den Germ zwischen ihren Fingern. Ein wenig Zucker und warme Milch schmecken der Hefe. Sobald das Dampfl ein wenig gegangen ist, kommen die restlichen Zutaten zum Teig. Das Salz lässt Maria leise darauf rieseln. „Der Germteig braucht das Salz. Er soll nicht zu süß werden.“ Zum Schluss fügt sie Rosinen zum Teig. Und dann heißt es: Schlagen, bis der Teig Blasen wirft.

    sds

  • Lifestyle,  People

    Leo Gradls „Beef Table Dance“

    EINE KULINARISCHE FLEISCHREISE UM DIE WELT

    Gut, Bad Kreuzen ist keine Weltreise, nur etwa 3 Stunden Fahrt von uns entfernt. Aber asiatisches Essen passt einfach nicht zu diesem Blog, daher sind wir lieber auf die Speck-Alm in Bad Kreuzen „gereist“. Dort angekommen, läd der Dry-Aging-Profi sowie Grillweltmeister Leo Gradl beim „Beef Table Dance“ zu einer kulinarischen Reise um die Welt. Fleisch aus fünf verschiedenen Ländern wurde auf den Grill gelegt, alle hatten einen völlig anderen Geschmack. Ab jetzt heißt es: Achtung Gaumenaquaplaning-Gefahr!

    sdff

    „Ich bin grundsätzlich ein Fan von regionalen Produkten, ich möchte die Landschaftspfleger unterstützen.“
    Leo Gradl, Grillweltmeister

    dfd

    Österreich gegen den Rest der Welt

    Klingt ein wenig brutal, war aber durchaus so: Die Kalbin vom Nachbarn (Fam. Schönberger vom Würzenberg in Bad Kreuzen) trat gegen die Txogitxu, eine selektierte 13 Jahre alte Kuh aus Galizienz‘ Hochlagen in Spanien, und gegen Beiried aus Australien, Uruguay und Argentinien an.

    df

    ÖsterreichDie Kalbin vom Nachbarn.
    SpanienDie „alte Kuh“.
    UruguayBeiried.
    AustralienBeiried.
    ArgentinienBeiried.

    sd

    Die Kalbin war vom Nachbarn, der Familie Schönberger vom Würzenberg.

    sd

  • © Grill-abc / Gerhard Groger Photography
    Events,  Lifestyle

    WILD KING BBQ Competition 2018

    WILD KING im Rauch: Das war ein Pflichttermin für jeden Grillfan!
    Am 14. und 15. April fand die erste WILD KING BBQ Competition des Grillvereins „Grill-abc“ auf dem Firmengelände der Firma Eurogast Sinnesberger in Kirchdorf statt. Eine Veranstaltung rund um amerikanisches BBQ und Grillen, die in Tirol ihres Gleichen sucht.

  • Lifestyle,  People

    Der Junge Wilde 2017: Stefan Glantschnig

    Jung – Wild – Gail

    Er hat es geschafft: Stefan Glantschnig erkochte sich letztes Jahr souverän den Sieg bei den Jungen Wilden. Schon beim Vorfinale in der Grazer Seifenoper war die Jury begeistert, nach dem Relaunch des Menüs war der letzte Zweifel ausgeräumt. Nun folgt seine Geschichte in drei Gängen.

      Ersta Gong – Knurrhahn | Quitte | Sesam | Ingwer | Rettich

    Kreativ und durchdacht: Schon beim ersten Gang, lässt Stefan keine Punkte liegen. Den Knurrhahn legt er zuerst ein, dann lässt er den Fisch unter der Wärmebank langsam durchziehen. „In der Vorspeise habe ich Komponenten eines Desserts verwendet“, erklärt der Scheffauer. So findet die Quitte als fruchtiger Senf Platz auf dem Teller, die Trendfrucht Yuzu ist in der Mayonnaise verarbeitet. Schwarze Sesam Crumbles bringen den nötigen Biss. Der Rettich wird mariniert, er soll die Geschmacksrichtung Umami annehmen. Auch beim Anrichten seiner Vorspeise legt der gebürtige Kärntner keinen Wert auf Mainstream, ein drehender Plattenspieler lässt ihn gleichmäßige Kreise mit dem Quittensenf ziehen. Und bei all dem hat er immer seine Philosophie Im Hinterkopf:

    jlk

    „Wenige Komponenten, eine gerade Linie, dafür aber Geschmack und Harmonie.“
    Stefan Glantschnig, Junger Wilder 2017

    dsfsd