• Events,  Lifestyle

    Save the date: Wilder Kaiser Gourmets

    Das Gourmetfestival am Wilden Kaiser

    Jedes Jahr Ende August wird Scheffau am Wilden Kaiser zu einem Mekka des Genusses. Zur Einstimmung auf die Kulinarikwochen findet das große Gourmetfestival der „Wilder Kaiser Gourmets“ statt. Scheffauer Spitzenköche kochen in einem edel geschmückten Festzelt für die Besucher.

    Zum Kreis der Köche dürfen wir uns auch dieses Jahr zählen – Xandi hat als Teilnehmerin bei den Kochgiganten auf Puls 4 sechs Wochen lang um den Titel gekocht. Doch nicht nur die Söllerin wird beim Festival als Gastköchin ihr Bestes auf den Teller bringen, am Herd stehen auch:
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    • Edmund Steindl vom Gourmethotel Unterwirt
    • Andreas Salvenmoser vom Jägerwirt Scheffau
    • Margret Hautz vom Hotel Leitenhof
    • Ludwig Wieser vom Hotel Gasthof Weberbauer
    • Franz Kieslinger vom Gasthof „Zum Wilden Kaiser“

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  • Allgemein

    Wir sind beim Austria Food Blog Award 2018 dabei!

    Der #afba geht in die nächste Runde

    Neues Jahr, neues Glück! Der Austria Food Blog Award ist mit Sicherheit eine der größten Chancen für Blogger, für ihre Arbeit geehrt zu werden. Und da wir das letzte Jahr besonders fleißig waren, können wir jetzt auch in allen Kategorien einen Beitrag abliefern. Drückt uns die Daumen!

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    In folgenden Kategorien nehmen wir teil:

    > Blog des Jahres
    > Paradeiser Challenge
    > Backen, Braten, Garen
    > Regionale Schätze
    > Kinder-Lieblingsspeisen
    > Kreativ einkochen
    > Sonderbewerb: meine Lokalempfehlung

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  • Bake,  Cakes & Pastry

    Gewebte Rhabarber-Topfen-Tarte

    Ein Webmuster aus blanchierten Rhabarberstreifen

    Das Feingebäck macht optisch viel her: die gewebte Rhabarber-Topfen-Tarte sieht nicht nur spektakulär aus, sondern schmeckt auch toll. Knuspriger Mürbteig, feine Cheesecake-Creme und säuerlicher Rhabarber – diese Mischung funktioniert.

    Normalerweise machen wir die Kuchentrends nicht mit. Immerhin ist das Internet voll damit. Aber der im Original genannte „Lattice Cake“ (Lattice = Gitter oder Webmuster) sieht einfach grandios aus, verwunderte Blicke eurer Familie und Freunde sind gewiss. Wir haben uns schon lange in die gewebte Rhabarber-Topfen-Tarte verliebt.

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    Frisch, fruchtig und säuerlich – alles in einer Tarte!

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  • Cook,  Veggie

    Daumnidei. Oder: Kartoffelpaunzen

    Die Kindheitserinnerung aus Kartoffelteig

    Ob Erdäpfelpaunzen, Daumniedei oder Paterzehen – gemeint ist immer dasselbe: Kartoffelteigstücke in Butterschmalz gebacken. Ihr Name kommt nicht von irgendwoher, die Daumen-Nudel ähnelt mit etwas Fantasie dem Finger oder der Zehe. Auch das Wort Paunze bedeutet im Tiroler Dialekt etwas Kurzes oder Stämmiges.

    Dieses Gericht ist allemal ein Vertreter der typischen Tiroler Mehlspeise, ursprünglich stammen die Paunzen aus der bäuerlichen Küche. Heute kocht man sie nicht mehr nur an einem Hof, die Paunzen haben auch die Küchen aller Tiroler und Tirolerinnen erobert. Kein Wunder: bei Kindern äuerst beliebt sind die Daumnidei auch kinderleicht zuzubereiten. Zudem bieten sie einen weiteren Vorteil: sie stehen in kürzester Zeit auf dem Tisch (wenn die Kartoffeln gekocht sind). Die goldbraun gebratenen, daumendicken „Nidei“ aus Kartoffelteig werden oftmals in einer Pfanne serviert.

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    Die Damnidei bestehen aus gekochten Erdäpfeln, Mehl, Ei, Salz und Muskat. Sonst nichts.d

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  • Cook,  Veggie

    Taste the waste: Karotten-Apfel-Chutney mit Karottengrün

    Kreativ einkochen

    Ganz nach dem Motto „taste the waste“ tasteten wir uns an das Karotten-Apfel-Chutney heran. Doch halt: was ist hier nun der „Müll“? Das Karottengrün. Von vielen lieblos in den Mülleimer oder auf den Kompost geworfen, im besten Fall landet das Kraut noch im Futternapf von Tieren. Dabei ist es oftmals ein Irrglaube, das Karottengrün generell giftig oder ungenießbar sei. Wir wagen uns ran ans Kraut und verraten euch ein wunderbares und einfach zuzubereitendes Einkoch-Rezept: das Karotten-Apfel-Chutney.

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    Was haben Karotte, Kohlrabi und Radieschen gemeinsam? Sie haben essbare grüne Blätter, die wir normalerweise wegwerfen beziehungsweise gar nicht mehr mitkaufen. Eigentlich Schade.

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  • © GPhoto/Martin Guggenberger
    Lifestyle,  Places

    Restaurantkritik: Schulhaus am Zellberg

    Inspiriert von seiner Heimat baut Stefan Geisler in seinem Schulhaus hoch am Zellberg mehrheitlich auf regionale Zutaten. Gerichte mit einer heimischen Geschichte – ein tägliches Stelldichein hochwertiger Zillertaler Produkte in seiner Küche. Eine lobenswerte Sache!

    Bei Stefan Geisler haben stets heimische Zutaten den Vorrang. „Ich kaufe lieber konventionelle Lebensmittel aus der Region als Bio aus dem Ausland“, sagt der Koch im Gespräch. Und: Stimmen werden laut, dass regional essen ohnehin besser für die Gesundheit wäre. Der Vielfalt bioaktiver Stoffe in Pflanzen sei Dank. Ein kleiner Auszug an lokalen Herkunftsangaben der Schulhausküche: Topfen und Bio-Kälber vom Lengauhof. Forellen aus Schwendau. Obwohl sich diese Liste wohl noch reichlich ergänzen ließe, lassen wir das lokale Steckenpferd des Zillertalers so im Raum stehen.

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    „Das Wort ‚regional‘ taugt mir eigentlich selber gar nicht so.“
    Stefan Geisler, Schulhaus Zellerberg

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  • Lifestyle,  People

    So ein Rinderleben

    2017 wurden österreichweit insgesamt 621.970 Rinder geschlachtet. Vorwiegend das Fleisch des Fleckviehs kam auf die Teller, immerhin hat dieses einen Rassenanteil von 76 Prozent in Österreich. Oder 1,5 Millionen Tiere in Zahlen. Am Hof Ried am Bichlach in Oberndorf grast jedoch nicht nur Fleckvieh, unter dieses mischte sich vor etwa zehn Jahren auch das erste Wagyu-Rind. „Kohlschwarz und ein paar tausend Euro wert“, erinnert sich Landwirt Werner Hofer an den Kauf von „Sumiku“. Bekanntlich das teuerste Hausrind der Welt stand nun auf seiner Weide.

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    „Biologisch-Regional ist die beste Wahl.“
    Werner Hofer, BIO-Landwirt

  • Advertorial,  Cook,  Veggie

    Gefüllte Tomaten vom Pizzastein

    30 Minuten Challenge des Austria Food Blog Awards 2018

    Die Tomaten sind reif! Spätestens dann heißt es ab in den Garten und schnurstracks zur Ernte – immerhin schmecken die frischen, noch von der Sonne warmen Früchte am besten. Verschiedene Farben und Formen hängen an den Pflanzen, bei der herkömmlichen roten Tomate hört die Vielfalt nicht auf. Immerhin gibt es weit über tausend Tomatensorten. Tomatenrarität sei Dank! Denn sonst wäre dieses Rezept weitaus nicht so farbenfroh geworden. Auch wenn die speziellen Schlumpf- und Zebratomaten bei uns im Garten nicht vorkommen, wächst die kleine Wildtomate buchstäblich in alle Richtungen. Zum Füllen wären diese aber aufgrund ihrer Größe dennoch nicht ganz optimal (sind nur so groß wie Johannisbeeren).

    Tomaten gehören zum Fruchtgemüse. Sie sind somit eine Mischung aus Obst und Gemüse.

    Dessen ungeachtet kommt für alle anderen Sorten dieses Rezept perfekt: Cherry- und Datteltomaten mit einer Füllung aus Bröseltopfen, Käse und Basilikum. Mehr braucht es nicht. Auch wenn die Zutaten noch so simpel erscheinen. Kalt oder warm – unter dem Strich schmecken die gefüllten Tomaten immer.

    Und: Tipps und Tricks für eure Tomatenpflanze zu Hause. Weil gärtnern nicht schwer ist und mit ein wenig Wissen unglaublich viel Spaß macht.

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Ribisel-Käsekuchen

    Cheesecake und die beliebte säuerliche Frucht

    Mürbteig, Käsekuchen und Ribiseln – drei Komponenten, die diesen Kuchen einfach unwiederstehlich werden lassen. Zusammen mit der süßen Creme werden die säuerlichen Früchte zum aromatischen Farbgeber. Sie tummeln sich in strahlendem rot in der Creme. Durch den Mürbteig lässt sich der Kuchen leicht von einer Platte auf den Teller heben. Mit frischen Ribiseln dekoriert perfekt für den Sonntag Nachmittag. Nur einen Nachteil hat der Ribisel-Käsekuchen: er ist beinahe schneller verspeist als gebacken!

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Schwarzwälder Kirschtorte

    Die süße Versuchung aus dem Schwarzwald

    Ein Klassiker in der österreichischen Mehlspeisenküche: die Schwarzwälder Kirschtorte. Übrigens gibt es zum Namen der Torte einige Theorien. Zum einen glauben manche, dass die Schokoladespäne auf der Seite des Feingebäcks an die dunklen Bäume im Schwarzwald erinnern. Andere behaupten jeodch, dass der Name von einer der Zutaten, dem Kirschwasser, stammt. Dieses wird oftmals im Schwarzwald hergestellt.