• Lifestyle,  People

    Die Buttermacher aus Itter

    Rund fünf Kilogramm Butter verspeisen Österreicher pro Jahr und Kopf, die Bauernbutter aus der Holzmodel kommt jedoch nur bei wenigen auf den Tisch. Stefan und Bianca Fuchs haben sich dem geschmackvollen Naturprodukt trotzdem verschrieben und produzieren kleine Mengen davon in ihrem Waldhof in Itter. Aus reiner Grauvieh-Milch und ohne Zusätze.

    „Eine gute Butter muss für mich etwas gelblich sein“, verrät Stefan Fuchs. Die typisch hellgelbe Farbe des Fetts entsteht auf natürlichem Wege durch das von den Kühen gefressene Gras, dieses enthält das färbende Beta-Carotin. „Und sie muss etwas nussig schmecken. Ohnehin ist unsere Butter jedes Mal ein wenig eine Überraschung. Wie sie schlussendlich schmeckt.“ Zusammen mit seiner Frau Bianca produziert er seit etwa zwei Jahren Bauernbutter in kleinen Mengen auf dem eigenen Hof in Itter. „Von Null aus ohne eine Vorwarnung ist das entstanden.“

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Ribisel-Holunder-Schnitte

    Heller Blechkuchen mit Ribisel

    Sobald aus den unreifen Früchten knallrote Ribiseln werden, schreit es förmlich nach Blechkuchen. Oma schüttelte das Rezept immer aus dem Handgelenk, und das mit jeglicher Obstsorte. Klassisch wäre zu dieser Jahreszeit ein Ribiselkuchen mit Baiserhaube – wir haben aber dieses Mal Ribisel-Holunder-Schnitten probiert. Ebenso mit frischen Früchten, aber auch mit einer schmackhaften Holunder-Creme. Und gut gekühlt wirklich sehr lange haltbar.

  • (c) Daniel Traunfellner
    Bake,  Bread & Buns

    Tomaten-Dinkel-Focaccia

    Lieblingsgemüse der ÖsterreicherInnen

    Tomaten sind IN. Beinahe ein Fünftel aller ÖsterreicherInnen greift am liebsten zu Tomaten, besonder stark ist diese Tentenz bei Unter-30-Jährigen. Karotten und Salat stehen mit steigendem Alter laut Statistik öfter auf dem Speiseplan. Überwiegend wird das Gemüse übrigens im Supermarkt gekauft – weil es die Konsumenten einfach mögen. Bio ist keine primäre Voraussetzung für den Kauf. Doch zurück zur Tomate. Wieso sind sie so begehrt?

    © Daniel Traunfellner Photography
    © Daniel Traunfellner Photography

    dd

  • Lifestyle,  People

    Reisetbauer: Wo Frucht zu Brand wird

    Manche Menschen haben ja nicht so ein gutes Verhältnis zu Schnaps. Kein Wunder. Erwischt man zu viel eines qualitativ-schlechten Schnaps, bereut man es spätestens am nächsten Tag. Schnaps ist aber nicht gleich Qualitätsbrand – das sollte man unbedingt wissen. Weit weg von billigem Fusel bewegen sich die Reisetbauer Brände, die Frucht steht im Vordergrund und nicht der Alkohol. Weil wir von Gourmeet me total neugierig sind und von Pressemitteilungen nicht unbedingt die beste Meinung haben, haben wir persönlich beim Reisetbauer in Axberg angeklopft – und Hans Reisetbauer jun. hat uns aufgemacht.

  • Allgemein,  Cook,  Starter

    Tiroler Pancakes mit Schwammerl

    SO FRÜHSTÜCKT MAN HIER

    Alltäglich ist das sicher nicht. Aber das muss es auch nicht sein. Immerhin sind diese Pancakes auch nicht herkömmlich. Der Teig besteht unteranderem aus Dinkelmehl und Leinsamen, geschichtet mit Eier- schwammerl, jungem Spinat, hauchdünnem Neusetzer und frischer Sauerrahmsauce. Weil Ahornsirup doch jeder kann.

  • © VANMEY PHOTOGRAPHY
    Advertorial,  Events,  Lifestyle

    #Felsen.Küche: Underground-Food mit regionalem Bezug

    Der Ort: ungewiss. Die Gerichte: regional, aber streng geheim. Unter dem Namen Natur.Küche finden den Sommer und Advent lang Geheimdinner in der Kufsteiner Umgebung statt. Wer jetzt denkt, die Location für das Dinner wäre mit einem herkömmlichen Restaurant zu vergleichen, der täuscht sich gewaltig: Wir beispielweise aßen in einem Stollen. Nicht nur für Edith und mich einzigartig, auch für das austragende Auracher Löchl eine Premiere. Derzeit laufen wieder die Natur.Küche-Events des Kufsteinerlands.

     © VANMEY PHOTOGRAPHY
    © VANMEY PHOTOGRAPHY
  • Allgemein,  Pressemitteilung

    Meet & Greet der Kochgiganten im Foggy Mix

    Vor kurzem bot sich Fans der ersten Kochshow des Privatsenders Puls 4 die Möglichkeit, einen Teil der Kandidaten der ersten Staffel der Kochgiganten persönlich kennenzulernen. Schauplatz des Geschehens war das Foggy Mix in Waidhofen an der Thaya. Da wir uns das nicht entgehen lassen können, waren wir natürlich auch dabei. Und die fünf Stunden Anreise haben sich auf jeden Fall gelohnt!

  • Advertorial,  Cook,  Veggie

    ONE POT: Mangold-Risotto

    Rezept Nummer zwei

    Das zweite One-Pot-Rezept ist nun online: ein Mangold-Risotto. Kein extra Anschwitzen, Dünsten oder Garen – alles geht in einem Topf. Für das Risotto müsst ihr nur etwas Geduld mitbringen. Langsam muss es fertig garen, durch das ständige Angießen mit Flüssigkeit wird das Gericht perfekt. Und der Mangold? Der passt nicht nur hervorragend zur Jahreszeit, auch enthält die Pflanze außerordentlich viel Vitamin K sowie weitere essentielle Inhaltsstoffe für unseren Körper.

  • Lifestyle,  People

    And the winner is … Viktoria Stranzinger!

    Vicky Stranzinger ist „Kochgigant 2018“

    Durch fünf Folgen hat sich Profiköchin Viktoria Stranzinger durchgekocht, jetzt stand sie gemeinsam mit vier weiteren Kochkünstlern im Finale der „Kochgiganten“ auf Puls 4. „Ich kann es noch immer nicht fassen“, resümiert die Oberösterreicherin nach ihrem Sieg, „dass ich die Show gewonnen habe.“ Doch wer ist Vicky wirklich? Wir trafen sie vor dem großen Show-down.

    Tirol is calling

    Vicky kocht seit mehr als 15 Jahren. Seit vielen Jahren in leitender Position, durch viele Fortbildungen hat sie sich weiterentwickelt. Natürlich hätten wir die Oberösterreicherin im Interview über alles ausfragen können, was sie kann und was nicht – wird aber wahrscheinlich irgendwann langweilig. Daher ist es einfacher mit ihr zu kochen. Sie und ihren Kochstil kennenzulernen sowie ihre Philosophie ganz unbeschwert zu erfragen. So geschehen in Ellmau auf der Rübezahl-Alm – und ja ein Klischee, auf einer Promialm in den Bergen zu kochen, aber einfach wunderschön da oben. Und Vicky hat’s gefallen.

  • © PULS 4 / Jörg Klickermann
    Allgemein,  Pressemitteilung

    Die gigantischen Kandidaten des Finales

    Von insgesamt 500 Bewerbungen gingen nun diese fünf Kandidaten hervor. Ihrem Ziel sind sie alle sehr nahe, nur noch drei Kochrunden trennen sie vom Titel „Kochgigant 2018“.  So herausfordernd waren die Challenges noch nie: vom fettreichen Saucenklassiker über die ähnlichste Kopie von Toni Mörwalds Gericht bis zum Drei-Gänge-Menü in 90 Minuten – wer all das mit Bravour meistert, krönt sich zum Kochgiganten.

    „Es berührt mich emotional sehr. Weil es geht um viel, es geht um den Kochgigant 2018.“
    Wolfgang Rosam, Falstaff