Gourmeet me
  • Lifestyle,  People

    Christina Steindl

    Zwischen Küche und Wettbewerben
    © Lukas Kirchgasser Fotografie

    Eine Frau in einer renommierten Küche zu sehen, ist ja meist schon außergewöhnlich. Und eine Frau bei einem renommierten Wettbewerb zu sehen, ist beinahe einzigartig. Christina Steindl war zuerst Kandidatin bei den Jungen Wilden, dann begeisterte sie beim Vorfinale des Koch des Jahres in Salzburg. Wir haben die 27-Jährige Tirolerin für euch getroffen und sprechen mit ihr über ihren Werdegang, ihre Erfahrungen in den Wettbewerben und ihre Einstellung zu Lebensmitteln. Ein Beitrag in drei Absätzen, voller Faszination, Überraschung und ganz viel kulinarischer Lebenslust.

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    „Entscheidend war das Praktikum bei Heinz Winkler für mich.“
    Christina Steindl, Teilnehmerin Junge Wilde & Koch des Jahres

  • Advertorial,  Bake,  Cakes & Pastry

    Kürbiskuchen

    Pumpkin Pie auf tirolerisch

    Der Pumpkin Pie ist eigentlich ein traditioneller Nachtisch der US-Küche, aber auch uns schmeckt der Kürbiskuchen. Besonders wenn es kälter wird, kommt er besonders gern auf den Tisch – immerhin enthält die feine Fülle auch Zimt. Das äußerst beliebte Gewürz wärmt bekanntlich von Innen heraus und enthält unter anderem entzündungshemmende Stoffe.

    mitunter

    außerdem

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Hirsch-Macarons mit Kastanienfüllung

    Herbstzeit ist Wildzeit Hirsch

    Nein, wir sprechen jetzt nicht über ein Gulasch oder Ragout. Es geht um Macarons – völlig vegetarisch, aber mit einem Hirsch auf dem Deckel verziert. Immerhin sind Hirschgeweihe schon seit längerem IN, Grund genug sie auf Feingebäck abzubilden. Wie auch ihr zu solchen Macarons kommt? Wir haben ein Rezept für euch:

  • Allgemein,  Pressemitteilung

    Wir räumten beim Austria Food Blog Award 2018 ab!

    © Joanna Pianka

    Mit einem Sieg und einem zweiten Platz für „Gourmeet me“ kehren wir nach der Preisverleihung des Austria Food Blog Awards heim nach Tirol – und zählen mit diesem hervorragenden Ergebnis zu den erfolgreichsten Preisträgern bei der diesjährigen und zugleich siebten Auflage. Bei der Preisverleihung mit dabei: Kochgigantin Viktoria Stranzinger und Kochgiganten-Finalist Bernhard Zimmerl.

    Die besten Food Blogger des Landes stehen fest: unter ihnen befinden auch wir uns! Dabei sah es schon vor der Preisverleihung der unter deutschsprachigen Bloggern begehrten Austria Food Blog Awards gut aus. Immerhin waren wir in vier von sieben Kategorien in die Shortlist gewählt worden, welche aus mehr als 800 Einreichungen ermittelt wurde (für Details bitte hier nachlesen). Doch nicht nur bei der Vorauswahl brillierte unser Tiroler Blog, auch bei der großen Preisverleihung am vergangenen Freitag in den Wiener Interspot Film Studios wurden wir gleich zweifach ausgezeichnet.

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Kürbis-Cupcakes mit Frischkäse-Topping

    Kürbis einmal etwas anders

    Muss das Gemüse immer pikant sein? Nein! Auch in Form von Cupcakes schmeckt er aus dem eigenen Garten oder regional gekauft wunderbar – in Kombination mit Zimt und Nelken bekommen die Küchlein eine herbstliche/winterliche Note. Perfekt also für kältere Jahreszeiten. Übrigens: 100 Gramm Kürbis-Fruchtfleisch haben nur rund 30 Kalorien.

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    Neben dem Frischkäse-Topping bringt die Orangensauce eine fruchtige Note.

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    Heute gibt es weltweit ugefähr 800 verschiedene Kürbisarten. Sie unterscheiden sich in Form, Farbe, Größe und Geschmack. Für unsere Cupcakes haben wir den beliebten Hokkaido Kürbis. Dieser ist kräftig-süßlich im Geschmack und begeistert mit viel Aroma. Was noch dazu äußerst praktisch ist: die Schale des Gemüses muss nicht entfernt werden. Sie ist so dünn, dass man sie ohne Probleme mitessen kann.

  • Events,  Lifestyle

    Die Falstaff Young Talents 2017

    Wir waren wieder beim Falstaff Young Talents Cup dabei.

    Zum dritten Mal ging das Networking- und Nachwuchsförderungsevent über die Bühne, diesmal fand die Siegerehrung im renommierten Sofitel Vienna Stephansdom statt. Die Sieger (leider nicht gegendert) haben wir für euch kurz zusammengefasst – und die (einzige) Tirolerin herausgefunden.

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    Gemeinsam für die Branche!

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  • Bake,  Bread & Buns

    Laugenbreze

    Nicht wegzudenken, die Laugenbreze!

    Bei der Laugenbreze ist es wie mit fast allem: es gibt je nach Region viele verschiedene Namen. So sagt beziehunsgweise schreibt man bei uns Breze, Brezel oder Brezn. In der Schweiz hingegen ist das Gebäck als Bretzel bekannt. Auf jeden Fall kommt der Name vom lateinischen Wort brachium – was übersetzt „der Arm“ bedeutet. Immerhin sieht sie auch aus wie zwei verschränkte Arme. Und auch bei der Form muss man wissen, überall sieht die Brezel nicht gleich aus. Kleine Unterschiede sind zu finden.

    Außerdem

    Die Breze ist ein traditionelles Zeichen der Bäcker.

    Unteranderem

  • Bake,  Cakes & Pastry

    Zitronen-Gugelhupf

    Aromatischer Duft der Zitronen

    Was erinnert mehr an den Sommer als duftende Zitronen? Die erfrischenden Früchte begeistern durch ihr einzigartiges Aroma und erinnern uns immer wieder an südländische Länder und die Küche derer. Auch für Kuchen sollte man die gelben Früchte unbedingt ausprobieren – daher gibt es heute kleine erfrischende Zitronen-Gugelhupf!

  • Michael Brauer Erzählende Photographie
    Events,  Lifestyle

    Cuisine Alpine: eine kulinarische Überquerung der Alpen

    Workshop mit Andreas Döllerer im Rahmen des Austria Food Blog Awards
    © Michael Brauer Erzählende Photographie
    © Michael Brauer Erzählende Photographie

    Von Flechten über Fichtenwipfel und Latschenkiefer – sozusagen die Salzburger alpine Landschaft auf einem Teller. Andreas Döllerer sucht gezielt nach spannenden und ebenso bodenständigen Komponenten für seine „Cuisine Alpine“. Kein Berg scheint zu hoch zu sein, kein Tal zu entlegen – wobei sich in diesem Stil auch eine Menge Wissen versammelt. Eine kulinarische Bergwanderung in fünf Gängen mit neuen Erkenntnissen im  Miele Experience Center in Wals.

  • Advertorial,  Cook,  Desserts & Sweets

    Apfelnocken aus heimischem Obst

    Einfach ein gutes Rezept, diese Apfelnocken!

    In Österreich wurden in dem Jahr 2016/17 rund 14 Kilogramm Äpfel pro Person verspeist. Seit dem Zeitraum 2006/07 ist der Pro-Kopf-Konsum daher stark im sinken. Dass es sich dennoch auszahlt Äpfel zu essen, zeigt dieses Rezept: die Apfelnocken. Am besten aus heimischem Obst zubereitet, allenfalls sollte ein säuerliche Sorte verwendet werden. Das könnten somit beispielsweise sein: Boskop, Glockenapfel oder Granny Smith. Oder man nimmt für die Nocken einen Apfel, der im eigenen Garten gewachsen ist beziehungsweise beim Landwirt des Vertrauens gekauft werden kann.